Lamium galeobdolon subsp. argentatum (Smejkal) J. Duvign.

Silber-Goldnessel

Unterart ISFS: 225850 Checklist: 1025690 Lamiaceae Lamium Lamium galeobdolon (L.) L. Lamium galeobdolon subsp. argentatum (Smejkal) J. Duvign.

Zusammenfassung

Artbeschreibung (nach Lauber & al. 2018): Während oder kurz nach der Blüte lange Ausläufer treibend. Blühende Stängel fast nur an den Kanten rückwärts anliegend behaart. Oberste Blätter breit-lanzettlich, 1-1,5mal so lang wie breit, mit rundlichen Zähnen . Blattoberseite stets auffallend silberweiss gefleckt. Scheinquirle 5-10 blütig . Krone 2,0-2,8 cm lang, Oberlippe 1,2- 2 mm lang bewimpert. Staubbeutel 1,7- 2 mm lang. Fruchtkelch 12-15 mm lang.

Standort und Verbreitung in der Schweiz (nach Lauber & al. 2018): Zierpflanze, an Waldrändern und siedlungsnah oft verwildert / kollin-montan /

Verbreitung global (nach Lauber & al. 2018): Europäisch, in Kultur entstanden

Ökologische Zeigerwerte (nach Landolt & al. 2010) 3 + 33-23 + 3.c

Ökologie

Lebensraum Lebensraum nach Delarze & al. 2015

KEINE ANGABE

Ökologische Zeigerwerte nach Landolt & al. (2010)

BodenfaktorenKlimafaktorenSalztoleranz
Feuchtezahl F--Lichtzahl L--Salzzeichen--
Reaktionszahl R--Temperaturzahl T--
Nährstoffzahl N--Kontinentalitätszahl K--

Nomenklatur

Gültiger Name (Checklist 2017): Lamium galeobdolon subsp. argentatum (Smejkal) J. Duvign.

Volksname Deutscher Name: Silber-Goldnessel Nom français: Lamier argenté Nome italiano: Falsa ortica gialla argentata

Übereinstimmung mit anderen Referenzwerken

RelationNomReferenzwerkeNo
=Lamium galeobdolon subsp. argentatum (Smejkal) J. Duvign.Checklist 2017225850
=Lamium galeobdolon subsp. argentatum (Smejkal) J. Duvign.Flora Helvetica 20181572a

= Taxon stimmt mit akzeptiertem Taxon überein (Checklist 2017) <Taxon ist im akzeptierten Taxon (Checklist 2017) enthalten> Taxon enthält (neben anderen) auch das akzeptierte Taxon (Checklist 2017)

Status Indigenat: Neophyt: nach der Entdeckung von Amerika in der Region aufgetreten (nach 1500)

Liste der gefährdeten Pflanzen IUCN (nach Walter & Gillett 1997): Nein