Demonax similioides, Dauber, 2006
publication ID |
https://doi.org/ 10.5281/zenodo.5433333 |
persistent identifier |
https://treatment.plazi.org/id/F571D267-A878-FFD2-9A98-FD3EFDC2FD88 |
treatment provided by |
Valdenar |
scientific name |
Demonax similioides |
status |
sp. nov. |
Demonax similioides View in CoL spec.nova ( Abb. 6 View Abb )
H o l o t y p u s: ♀ Borneo, Sabah, Crocker Range , 22.06.200 1, leg. local collector "Classon" ; in coll. D. Dauber.
B e s c h r e i b u n g: Länge 6,9mm,humeraleBreite1,0mm.
Färbung: pechbraun. Mundwerkzeuge sowie die Antennen mittelbraun. Heller braun sind das 2. und 3. Tarsenglied sowie die Klauen.
Integument: weiss behaart sind der Kopf, das Scutellum, der Basalteil des Pronotums, die Elytrenbinden, Pro-, Meso- und Metathorax, die Metepisternen sowie die ersten beiden Abdominalsegmente. Das Pronotum sowie die Elytren sind zwischen den weissen Binden schwarz behaart (siehe Abb. 6 View Abb ). Einzelne kurze, abstehende, dunkle borstenartige Haare weisen die Schienen und Tarsen auf. Der Apex des Pygidiums ist dicht mit langen hellbraunen, abstehenden Haaren bedeckt.
Kopf: grob und unregelmässig punktiert.
Antennen: erreichen etwa den Beginn des apikalen ¼ der Elytren. 3. Glied 1,5 ✕ so lang wie Glied 1 bzw. Glied 4 und etwa 1,3 ✕ solang wie das 5. Glied. Die restlichen Glieder sind etwa gleich lang wie Glied 5. Glieder 3-5 sind je mit einem kräftigen, sehr kurzem Dorn versehen.
Pronotum: kugelig, gleich lang wie breit. Basal etwas breiter als apikal, dicht, grob und leicht raspelartig punktiert.
Beine: ziemlich kräftig und eher kurz, dicht und fein punktiert. Die Hinterschenkel erreichen den Apex der Elytren. 1. Glied der Hintertarsen 2,5 ✕ so lang wie das 2. und 3. zusammen.
Scutellum: schmal dreieckig, Spitze leicht abgerundet.
Elytren: Verhältnis Länge/humerale Breite = 2,6. Fein und weitläufig punktiert. Apex nur leicht schräg abgestutzt, Innen- und Aussenrand spitz ausgezogen.
Differentialdiagnose: Die Art ähnelt der philippinischen Art Demonax similis AURIVILLIUS 1928 . Diese ist jedoch schwarz anstatt braun gefärbt und weist ebenfalls
eine zarte weisse Apikalbinde auf. Ausserdem sind bei der Vergleichsart alle Abdominalsegmente dicht weiss behaart.
Sie kann auch mit Demonax exilis PASCOE 1869 und Demonax collaris PASCOE 1869 (bei beiden Arten lagen mir die Typusexemplare vor) verglichen werden. Von ersterer Art unterscheidet sie sich durch die grössere Gestalt, die schwarze Färbung (nur Tarsen und Antennen sind braun), das breitere Pronotum, die dunkleren Beine und Antennen, das Fehlen des Suturalflecks im basalen 1/5, die leicht nach vorne entlang der Naht verlängerte 1. Elytrenbinde (bei Demonax exilis PASCOE 1869 stehen beide Binden senkrecht zur Naht).
Von Demonax collaris PASCOE 1869 unterscheidet sich die Art ebenfalls durch die hellere Färbung und der schräg nach vorne verlängerten 1. Binde. Demonax collaris PASCOE 1869 weist ausserdem zusätzlich eine zarte schräge Apikalbinde auf.
Derivatio nominis: dem "similis" ähnlich.
No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.