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        <dc:title>Hymenopterologische Studien. 1. Formicariae.</dc:title>
        <dc:creator>Förster, A.</dc:creator>
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        <spm:hasContent> Mas: Fusco-nigricans, laevis.; capite et metathorace subtilissime rugulosis; mandibulis et clypeo rufis; palpis, antennis 13-articulatis pedibusque flavis; metathorace inermi, alis albo-hyalinis, area radiali aperta. Long. 1 1/3 lin. Die Faerbungdieser Art ist ein mehr oder weniger dunkles Braun, der Kopf und Hinterleib geht mehr in's Schwaerzliche. Der erstre erscheint fein runzlig, zwischen der Fuehlerwurzelvom Clypeus bis zu den Nebenaugen hinauf mit feinen Laengsstreifen, Der Clypeus und die Mandibeln sind roth, diese klein, mit 5 Zaehnen, vor der Basis deutlich eingeschnuert, an der Spitze nur maessigerweitert, jener mit schwachen Laengsrunzeln, uebrigensglatt; ein Stirnfeld nicht deutlich abgesetzt. Die Fuehler13-gliedrig, der Schaft kurz, kaum die Laengeder drei folgenden Glieder zusammen genommen uebersteigend, an der Geisseldas 1 - 7te Glied ungefaehrvon gleicher Dicke, das 1, 4, 6, 7te unter sich gleich, aber ein wenig langer als das 2te 3, 5te, welche unter sich an Laengeebenfalls uebereinstimmen; die 4 letzten Glieder bilden eine schwache Keule, deren Glieder aUmaehligan Groesseetwas wachsen, das letzte Glied ist aber voelligso lang und fast etwas laengerals die beiden vorhergehenden zusammen genommen. Fuehlerwie Taster blass-gelb, die Nebenaugen sehr gross. Der Kopf im Allgemeinen sehr klein und hinter den stark vortretenden Netzaugen merklich eingeschnuert. Der Mittelleib pechbraun, nicht so dunkel gefaerbtwieder Kopf, der Hals etwas roethlich. Von den 3 Lappen des Mesonotum's ist der mittlere fast ganz, die seitlichen aber nach vorne glatt, die Furchen convergiren in der Mitte des Mesonotum's, stossenaber nicht ganz zusammen und von hier aus bis zu dem Schildchen ist dieser Theil des Mittelbrustrueckensetwas flach gedruecktund fein laengsstreifig-runzlig. Die Mesopleurae und das Mesosternum voelligglatt und stark glaenzend. Der Metathorax fein runzlig, unbewehrt, die abschuessige Stelle nur unmittelbar ueberder Anheftungsstelle des. Hinterleibs ein wenig glatt. Die Fluegelglashell, mit ganz blassen, unscheinbaren Adern, und eben so gefaerbtemStigma, die Radialzelle sehr schmal, nicht ganz geschlossen, die lste Diskoidalzelle ebenfalls nicht ausgebildet. Die Beine sehr duenn, ganz Maisgelb und genau so gefaerbtwie die Fuehler. Die Schenkel schwach gebogen, das lste Fussglied laengerals dle 4 folgenden zusammen genoijimen, an dem vordersten Fusspaaraber an der Basis Mr wenig gebogen urid dabei etwas verdickt. Der Hinterleib tief schwarzbraun, die Knoten des Isten Segments gjatt, in den Seiten und am Hiuterrande fein runzlig, an dem ersteh Knoten die vordere sanft abschuessigeSeite fast doppelt so lang als die hintere, mehr steil abfallende,; die untere Seite nach der Basis hin in eine sehr feine aber auch Sehr kurze Spitze ausgezogen. Auch der hintere Knoten -eigt, von der Sehe betrachtet, einen stumpfen, wenig in die Augen fallenden Vorsprung. Die Spitze des Hinterleibs vom 4ten Segment ab, sowohl auf der Ruecken-wie auf der Bauchseite roethlichgelb. Der ganze Koerperist mit zerstreuten, ziemlich langen, feinen Haerchenbesetzt, welche am Hinterrand der Segmente und namentlich an der Spitze des Hinlerleibs so wie auf der Bauchseite etwas gedraengter zusammenstehen und daher leichter in die Augen fallen. Ich habe nur 2 Maennchenin der Gegend von Aachen mit dem Schoepfergefangen.</spm:hasContent>
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