Dromius quadraticollis A. Morawitz, 1862

Cottens (FR), Bois de Chavailles Est, 620 m, 571.0 /178.0, 13.3.2012: 3 Ind .

Cottens (FR), Bois de Chavailles Millieu, 665 m, 570.5 /177.7, 13.3.2012: 3 Ind .

Oppligen (BE), Hasli West, 570 m, 612.0 /184.3, 6.1.2014: 1 Ind .

Oppligen (BE), Hasli Nord, 575 m, 612.2 / 184.5, 6.1.2014: 4 Ind .

Bessonnens (FR), Pra Chermin, 695 m, 555.0 / 154.2, 22.1.2015: 5 Ind .

Die in Hoess (2009) genannte Methode funktioniert weiterhin; alle aufgeführten Tiere wurden in Wäldern an Tannen ( Abies alba) gefunden. Bei Bern und der Ruine Riedburg konnte ich die Art erneut nachweisen. Drei Nachsuchen anno 2015 in der Nordostschweiz (Weisslingen (ZH), Merishausen (SH), Uzwil (SG)), wo die Art bislang noch nicht gemeldet wurde, blieben erfolglos. Günstige Stellen – wie die oben genannten – lassen sich auch mithilfe der Luftbilder auf www. map.geo.admin.ch ermitteln, da sich Tannen an der Kronenform von den schmalstrahlig wachsenden Fichten unterscheiden lassen. Wenn noch Höhenlage und Luftfeuchtigkeit durch Gewässernähe stimmen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, D. quadraticollis zu finden.