Amaranthus cruentus L.
Blutroter Bastard-Amarant
Art ISFS: 27850 Checklist: 1003135 Amaranthaceae Amaranthus Amaranthus hybridus aggr. Amaranthus cruentus L.
Zusammenfassung
Artbeschreibung (nach Lauber & al. 2018): Blütenstand meist rot, selten gelbbraun. Vorblätter der weiblichen Blüten 2-3 mm lang, kurz begrannt, die längeren 1-1,5mal so lang wie die Perigonblätter . Frucht eine sich öffnende Deckelkapsel.
Standort und Verbreitung in der Schweiz (nach Lauber & al. 2018): Zier- und Nutzpflanze /
Ökologische Zeigerwerte (nach Landolt & al. 2010) 2 + 44-44 + 2.t.2n=32
Ökologie
Lebensraum Lebensraum nach Delarze & al. 2015
| KEINE ANGABE |
Ökologische Zeigerwerte nach Landolt & al. (2010)
| Bodenfaktoren | Klimafaktoren | Salztoleranz | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Feuchtezahl F | -- | Lichtzahl L | -- | Salzzeichen | -- |
| Reaktionszahl R | -- | Temperaturzahl T | -- | ||
| Nährstoffzahl N | -- | Kontinentalitätszahl K | -- | ||
Nomenklatur
Gültiger Name (Checklist 2017): Amaranthus cruentus L.
Volksname Deutscher Name: Blutroter Bastard-Amarant Nom français: Amarante sanglante
Nome italiano: --
Übereinstimmung mit anderen Referenzwerken
| Relation | Nom | Referenzwerke | No |
|---|---|---|---|
| = | Amaranthus cruentus L. | Checklist 2017 | 27850 |
| = | Amaranthus cruentus L. | Flora Helvetica 2018 | 1131 |
= Taxon stimmt mit akzeptiertem Taxon überein (Checklist 2017) <Taxon ist im akzeptierten Taxon (Checklist 2017) enthalten> Taxon enthält (neben anderen) auch das akzeptierte Taxon (Checklist 2017)
Kommentare aus der Checklist 2017 Neues Konzept: die Art ist gegenüber SISF-2 enger gefasst, da mindestens ein Taxon davon abgetrennt wurden. A. cruentus L. kommt in der Schweiz wahrscheinlich nur adventiv oder als Gartenflüchtling vor und ist kaum eingebürgert . Die meisten Beobachtungen von A. cruentus L. beziehen sich, aufgrund von Verwechslungen, auf A. hypochondriacus L. Checklist
Status Indigenat: Kultivierter Neophyt: nach dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten
Liste der gefährdeten Pflanzen IUCN (nach Walter & Gillett 1997): Nein