Euglenes oculatus (Paykull, 1798)

wird hier erstmals für die biogeografische Region Alpennordflanke und die Zentralschweiz (im Folgenden NA bzw. ZCH genannt) gemeldet. Die in der Datenbank des CSCF enthaltenen Funde stammen aus der Region Genf, dem Aargauer Jura, von Schaffhausen, Kreuzlingen, und dem Mendrisiotto. Die Art lebt nach Möller 2009 an strukturreichen «Baumruinen» von Eiche, Rotbuche und vermutlich auch anderen Laubgehölzen. Die Larve wird im Myzel des Schwefelporlings Laetiporus sulphureus (Bull.: Fr.) Murrill gefunden, ist eventuell aber ein genereller Detritusfresser.