Isorhipis melasoides (Laporte de Castelnau, 1835):

Die Mehrzahl der bisherigen Funde dieser Art stammt aus dem Jura, weitere aus dem Unterwallis, von Biasca (TI), aus der Region Bosco Gurin (TI) und der Gegend von Reichenau (GR). Aus der NA war sie bis anhin nicht bekannt. Die Art ist ziemlich wärmeliebend. Die Larven leben nach Möller (2009) in weissfaul verpilzendem Holz an stehenden Laubbäumen (besonders Rotbuche und Schwarzerle). Am Lopper wurde am 25.4.2014 ein Männchen auf einer absterbenden Buche mit Blitzriss gefangen.