Suctobelba grandis Paoli .
Italien, Filettino, Lazio (Coll. Berlese), 2 Ex., die beide 470 µ messen und damit die grössten, bisher bekannten Ex. der Art sind. Sie illustrieren sehr gut die grosse Variabilität in der Skulpturierung des Prop, die Strenzke (1951 p. 149) hervorgehoben hat: bei dem einen Ex. fehlt die Lamellarknospe, an ihrem Platz findet sich nur kleine Knötchen; bei dem anderen Ex. ist die Lamellarknospe dreigeteilt.
Das Typus-Ex. von Nordamerika findet sich nicht in Coll. Berlese.